Das Voynich-Manuskript

Trinity

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und wo gibt es so eine schrift? oder wie?
 

Mugen

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Naja das auch. Ich hab nur gesagt wofür ich es halte, ich weiss nicht wer oder woher der Forscher kommt und was er erforscht hat.
 

Doppo

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Naja, bloss weil sich Phrasen wiederholen, ist es noch lange kein Fake. Man denke nur an zB Kochbücher, o.ä.
 

lajosz

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Naja, bloss weil sich Phrasen wiederholen, ist es noch lange kein Fake. Man denke nur an zB Kochbücher, o.ä.

da muss ich dir wiedersprechen. es wurden algorythmen gesucht welche in eigentlich allen sprachen vorkommt. dies sind solche wörter wie und, die artikel usw. auch in einem kochbuch wo sich alles wiederholt ist dies so. es scheint als wurde der text nach einem genauen muster verfasst. also ich denke es ist:

a. eine verschlüsselte botschaft (welche mit hilfe von einem schieber oder eine tabelle verfasst wurde)

oder wahrscheinlicher eine fälschung, aus welchem grund auch immer.
es ist immer wieder erstaunlich was für ein metaphysisches gefasel in solche texte hineininterpretiert werden. eine gelbe blume wird sofort zur sonnenblume und damit hat es eh mit aliens oder zeitreise zu tun. sowas sind reine vermutungen und keine beweise.
 

silberschwan

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Nach neuesten Studien soll der Text wesentlich älter sein als bisher angenommen. Das Pergament wurde zwischen 1404 und 1438 hergestellt und wahrscheinlich gleich beschrieben. Durch die neue Datierung können einige bisherige Theorien, welche Verschlüsselungstechniken des 16. Jh. vermuteten, ausgeschlossen werden.

Vielleicht kommt jetzt etwas Bewegung in die Entschlüsselung?

http://www.focus.de/wissen/bildung/...ie-geheimste-schrift-der-welt_aid_461191.html
 

Lahela

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Vielleicht eine Traumschrift??

Ich habe mich mit einem gewissen Jonathan Dias ( sehr nett ) unterhalten, der hat sich sehr intensiv mit dem Voynich - Manusskript beschäftig... er ist der Meinung, es sei eine Art Traumschrift...ihm soll eine ähnliche auch im Traum erschienen sein...finde diese These sehr interessant...es soll wohl auch noch eine Vase gegeben haben, die eine ähnliche Schrift hatte wie im Voynich-Man.

Die Zeichnungen könnten auch teilweise von jemanden gezeichnet worden sein, der erfunden hat, was er nicht wußte oder nicht zeichnen konnte
Vielleicht auch von einem Kind?
 

Zornwind

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Klingt nach einer Menge heißer Luft, die der selbsternannte Prophet geäußert hat. Die ganzen Angaben laufen nach dem Prinzip "Ich weiß es - wer es auch wissen will muss eine besondere Eigenschaft / Fähigkeit /... haben".
Natürlich handelt es sich dabei um eine unüberprüfbare Sache wie eine "Verbindung zu Gott". Man entzieht sich so jeder Überprüfung und Kritik oder Nachfragen lassen sich wunderbar blocken.

Auf die weiteren Details der Äußerungen insb. über den angeblichen Autor des Werkes lohnt es sich nicht weiter einzugehen.
 

infosammler

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Als ich das grad gelesen hab, bin ich mir sicher das meine worte. Knu usum darin vorkommen. Ganz ganz sicher. Knu ist wahrscheinlich falsch geschrieben. Usum oder ussum. Das spür ich :ocool:
Wo kann man da nachsehn? Bin grad in der arbeit :(
 

viennatourer

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infosammler

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Danke. Weiß ja nicht wie man das ausspricht :oeek:
Das is mir zu hoch!
 

viennatourer

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yop

Das is mir zu hoch!

:owink: Ist aber jetzt keine "Bildungslücke",denn wie du in den Beiträgen nachlesen kannst,haben sich schon "große" Köpfe
darüber vergebens das Gehirn zermartert,ohne eine Lösung zu finden.

mfg.vt
 

Zwirni

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Topsy_Krett

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Lady Lovecraft

neugierig
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Ich persönlich, werde aus der Schrifttafel nicht schlau...:gruebel:

Die gesamte Studie kannst Du, in Englisch, hier noch einmal nachlesen. Ab Seite 9 wird im Abschnitt D "Keywords of the VMS" genauer erklärt, welche Entschlüsselungsmethode für die Schlüsselwörter angewendet wurde. Die Kurzvariante ist (sinngemäß), dass man nach regelmässig wiederkehrenden Worten sucht, da diese im Text eine gewisse Signifikanz haben. Ähnlich wie bei der Dechiffrierung also, wenn man nach den am häufigsten vorkommenden Symbolen / Chiffren sucht und sie dann (der jeweiligen Sprache entsprechend) den Buchstaben zuordnet.
Hier wurde als Grundlage die Bibel genommen, da es sich bei dem Voynich Manuskript um einen längeren bzw. ungefähr gleich langen Text handelt.
Statt der üblichen Jagd nach Symbolen, wurde hier nach oft wiederholten Wörten gesucht.

"Wir wendeten diese Gleichung auf das Neue Testament in Portugiesisch, Englisch und Deutsch an. Eine Untersuchung der Tabelle [also in der obigen Abbildung], indiziert dass die [gewünschten] repräsentativen Wörter gefunden werden konnten.
Hierbei handelt es sich um die Charactere "Pilates", "Herod", "Isabel" und "Maria" und um wichtige Konzepte mit biblischem Hintergrund wie "nasceu" (wurde geboren), "eus" (Himmelreich), "Heuchler", "demons" (Dämonen) und "sabbath".
In der recheten Spalte der Tabelle zeigen wir eine Liste der Worte auf, die aus dem Voynich Manuskript mit der gleichen Methode bezogen werden konnten, diese sind damit also naheliegende Kandidaten für Schlüsselworte."

In anderen Worten: der Entschlüsselung ein Stück näher, aber nicht der Übersetzung ...
 
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