Zwischen zwei Leben

Eileen

Lolita
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also ich für mich, glaube ganz fest daran, dass danach noch was kommt!
Sei es, ins "Paradies" zu gehen oder wie auch immer.

Wenn ich diesen Glauben nicht hätte, dann denke ich, würde ich verzweifeln, denn es gibt echt momente in meinem leben, da denke ich mir, soll das wirklich alles sein?!?

Meiner Meinung nach, haben wir alle bestimmte Aufgaben zu erfüllen, müssen gewisse Fehler machen, bestimmte Menschen kennen lernen - und wir werden auch vor schier unlösbaren problemen gestellt.

Wenn wir sterben, wird uns klar, was wir alles falsch und was wir richtig gemacht haben - daraufhin können wir/"Gott" entscheiden, ob wir zufrieden sind, mit dem was wir geleistet haben! und je nachdem kommen wir in die nächsthöhere Ebene oder werden einfach wiedergeboren.

Ich habe mal in einem Buch eines Mediums gelesen, dass die Seele natürlich schon öfters gelebt hat - und dass wir wenn wir ein neues leben anfangen immer schwerere aufgaben gestellt bekommen.
zB Einmal sind wir das Opfer - einmal der Verbrecher, einmal sind wir reich - einmal arm, einmal sind wir gesund - einmal sind wir krank!
Wir müssten also so gut wie jede Lebenssituation einmal durchleben, wenn wir uns denn entscheiden noch einmal zurück zur erde gehen zu wollen... oder wir bleiben im "Himmel".
(irgendwie so hat sie es beschrieben ^^)

also ich hoffe doch, dass nach dem tod nicht einfach das unendliche nichts kommt!

lg
 

_fix_

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hi,eileen

also,mit der wiedergeburt hab ich nichts im sinn.
ich glaube das wir bei der zeugung einen "start"bekommen.denk mal nach.
sowas wie"sterben"haben wir doch schon alle hinter uns.ein fötus muß sterben,damit ein mensch "leben" kann.der muß nicht essen,muß seine temperatur nicht auf 37grad halten,seine abwehrstoffe bekommt er von mama,und stell dir vor er muß nicht atmen.seine welt ist der bauch von muttern.wenn du dem jetzt sagst:du mußt jetzt hier raus:dann wird er rotz und wasser heulen(tun die auch:obiggrin:)
so stell ich mir den übergang auf die andere seite vor.
is nur eine ander art zu leben:olol:


hof ich
 

polarheld

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ich hab mal was interessantes im tv gehört
und zwar wegen diesen letzten bildern die man sieht - also tunnel - helles licht - verstorbene - was ja doch einige sehen
und das coole ist , dass es sich wirklich um etwas aus dem gehirn handeln kann - aber trotzdem ein hinweis auf ein leben nach dem tod ist
denn wenn man wirklich annimmt , dass uns diese bilder das sterben erleichtern sollen - dann müsste doch jeder etwas individueles sehen - etwas was einem individuel das sterben erleichtert - ähnlich einem traum
aber die tatsache dass sehr viele diesen tunnel sehen - deutet eher darauf hin , dass es sich um eine art sterbe programm handelt , das jeder von uns eingespeichert hat .
und das widerum heisst , dass uns noch etwas gezeigt wird - wir sollen noch etwas lernen - noch etwas mitnehmen - und jetzt fragt man sich , wozu noch etwas lernen , wenn es gleich aus ist
 

infosammler

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Die seele verflässt den körper, sie beschleunigt auf lichtgeschwindigkeit und darüber hinaus, weil sie dadurch den raum und die zeit überwinden kann. Beim beschleunigen wirkt die umgebung wie ein tunnel, mit einem licht am "ende", es krümmt sich alles.
Die seele wird wieder zurück gezogen, wenn der körper wiederbelebt wird.
Das sagt eine andere theorie.

Ob das jetzt stimmt, wird man wohl erst am ende erfahren. Aber, wenn es bei allen gleich ist, ist es kein zufall. Entweder das gehirn gaukelt einem ein licht vor, oder die seele beschleunigt, oder es ist dort ein licht auf das man zufliegt.
 

_fix_

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hi,infosammler

ich glaub du hast "lucy im licht"gelesen.dort wird genau das erklärt:owink:

@polarheld

dann stellt sich immer noch die frage,wo kommt dieses programm her?
von alleine entwickelt?glaub ich nicht,widerspricht der evulotion.könnte also nur vererbt worden sein und müsste sich bewert haben sonst selektier das leben sowas einfach aus.und siese programm funktioniert auch wenn das gehirn nachweislich keine elektrischen signale aussendet.

unglaublich
 

infosammler

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@fix

Aso? Ich les ja keine fachbücher, sind mir etwas zu fad :) aber sinn ergibt es!
Alles wird nicht selektiert, da gibts noch dinge, die unverändert sind bzw mitgeschleppt werden.
Aber, da es im leben um lernen geht, und der sinn des lebens liebe ist, gibt es die welt in der dinge geplant werden. Dort kennt man jeden, beim richtigen namen, man sucht sich aus, was man noch lernen muss, wenn man übern weg läuft, wer feind, wer freund ist usw.
Das dieser ort zeit und raumlos ist, bedeutet, das die seele auch zeit und raumlos werden muss, nachdem sie den tempel verlässt, deshalb beschleunigt sie.
Oder irgendwie so :)
Hab ja nichts darüber gelesen, vielleicht hab ichs auch nur erfunden-zuviel fantasie....
 

nein

Dr. rer. anim. - RIP *1956-†2015
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ein ding, wie eine seele ist nicht mehr in unserem raum-zeit kontinuum.
deshalb muss sie auch nicht beschleunigen oder so.
denk ich zumindest, ohne viel darüber sagen zu können, ob die ebene, auf der die seele oder der astralkörper existiert, da auch gesetze hat, wie z.b. die relativität in unserer grobstofflichen ebene.
aber zig tausende lichtjahre lassen sich auf der ebene in praktisch nullzeit zurücklegen.
so fühlt es sich zumindest an.
 

tymam

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Hallo ich bin neu hier ....
Ich bin der Meinung das es da was gibt nach den Tod .Weil wenn man mal Berichte liest von Menschen die ihre Verwanten beim sterben begleitet haben.Die völlig bei Verstand und wach waren und aufeinmal sich mit dem Sterbenden im Licht befinden also ihm ein Stück begleiten wie geht das ? Hat jemand dafür eine Erklärung?.Habe ich im Buch "zusamen im Licht " gelesen
 

Lucrezia

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Welche Frage ich mir schon vor einiger Zeit gestellt habe:

wieviele Seelen gibt es? :osad:
Wenn jede Seele "schon immer" existiert hat, was ist dann mit denen für die auf der Erde kein Körper vorhanden ist? Und wieviele Seelen "warten" noch?

Nehmen wir und doch nur mal die Bevölkerungszahlen der Erde vor. Inzwischen leben 7 Milliarden Menschen, vor knapp 200 Jahren waren es nur 1 Milliarde, wieviel werden es in 200 Jahren sein? Und was haben die ganzen Seelen getrieben als die Pest die Weltbevölkerung dezimiert hat, in der Warteschlange gestanden? :x
Auch 20 Milliarden Menschen bräuchten jeweils ein eigenes Bewustsein.
Auch ist es dann eher unwahrscheinlich, dass man schon einige vorherige Leben hatte, immerhin musste man sich in der Vergangenheit ja dann mit Milliarden von anderen Seelen um einen der wenigen Menschen auf der Erde prügeln.

Ich glaube daher, falls eine unsterbliche Seele existiert, werden auch regelmäßig neue geboren (erschaffen/wasauchimmer). Sonst könnte es irgendwann echt knapp werden mit der Anzahl der seelenbedürftigen Erdenbewohner.
 

Fred

Inventar
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wieviele Seelen gibt es?
Jetzt nehmen wir mal an, der Körper ist verdichteter Geist, also vom Geist geschaffen.
Jetzt haben wir Geister auf unterschiedlicher Entwicklungsstufe - und wir haben auf der Erde Lebewesen auf unterschiedlicher Entwicklungsstufe.
Wenn dann also der Körper vom Geist geschaffen wurde, dann können wir auch wegkommen von diesem willkürlichen Zufallsprinzip und dass es einen Kampf um Körper gibt.
Es gibt also mehr Seelen(ich nenne sie Geister) als Menschen.
 

Lucrezia

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Ich weiss leider kein Stück was du mir damit sagen willst :osad:
Bzw wie du zb von der Annahme "wenn der körper vom geist geschaffen wurde" auf die Schlussfolgerung "es gibt also mehr Seelen als Menschen" kommst...
 

Gantzer

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Um ehrlich zu sein Wissen wir ja nicht einmal, was die Seele für eine Art von Materie ist, wenn sie übrhaupt Materie oder zumindest Energie ist.
Nur eines ist sicher, wir haben eine Wechselwirkung zu Materie.
Schneidet oder beschädigt man dir ein Teil des Gehirns, bist du ja nicht mehr die selbe Person.
Ist man dann jetzt als Person für immer verloren, tot, die man war und wandert ins Jenseits, obwohl du ja noch theoretisch lebst und existierst, aber nicht als dein vorherigen "ich" ?
Oder ist unser Geist nur ein Zustand, der durch ein Materiegebilde wechselwirken kann und sich verändern kann und einfach erlischt, wenn die nötige Energie und Struktur fehlt.
 

infosammler

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Ohne eriennerung ist man wohl nicht der selbe.
Vielleicht gibt es seelenteile, die zur selben zeit auftretten, aber auch zu ganz unterschiedlichen und vielleicht sind manche seelenteile gerade nicht aktiv und am ende kommen alle seelenteile zusammen. Wenn man zb zwei seelenteile insich hat, vielleicht fällt es einem leichter sich ans vorige leben zu eriennern. Vielleicht sind seelenverwandte, dann ein seelenteil vom jeweiligen anderen. Jetzt hier haben wir auch verschiedene phasen, zb schlaf und wachphase. Bei beiden lernt man, verarbeitet man, nimmt man unterschiedliche dinge wahr.
 

Gantzer

hat 88 von 100 Punkten schon
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@Infosammler

Das erinnert mich bissl daran, dass Kinder oft die Charaktereigenschaften ihrer Eltern haben. Im Prinzip leben die Eltern auch in der Seele ihrer Kinder somit weiter oder?
 

infosammler

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Wahrscheinlich ist das so ein wechselspiel. Der mensch ist ja der beste nachäffer (da hats so ein experiment gegeben) und kinder sehen ihre eltern als ultimatives vorbild und sie wollen auch so sein, wie die eltern. Sie spiegeln einfach alles wieder bzw reagieren darauf. Ich denke der charakter jedes menschen ist eine mischung aus erbgut und dem leben das einem begegnet. Alte menschen werden ja oft als stur bezeichnet, vielleicht liegt es daran, das man nach einem langen leben den charakter festigt, man geht keine kompromisse ein, man ist einfach wie man ist. Eine gute freundin von mir, hat großcousinen, die sehen aus wie sie, als kind. Und das fazinierende iet, das die bewegungen und die körperhaltung auch die selbe ist. Also spielen hier die gene auch mit. Vielleicht ist die richtung absehbar, aber nix is fix :) aber wenn jemand eher in sich gekehrt ist, wird es ihm schwer fallen, ein extrovertiertes leben zu führen bzw es wird sich nicht einfach gestalten lassen.
Ich denke das alle unsere ahnen, durch ihre fähigkeiten und talente in uns weiterleben.
Obwohl das natürlich alles ganz anders auch sein kann, es gibt viele kinder, die mit ihren eltern nichts anfangen können.
 

Dana Scully

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Nun zu diesem Thema möchte ich mich auch einmal äussern. Bis zum 12.Mai 2008 glaubte ich an ein Leben nachdem Tod. Die Gründe dafür waren das ich viel gelesen hatte darüber und viel gehört hatte über diverse Berichte zu Nahtoderlebnissen. Der Hauptgrund für mich persönlich war das mir dieser Glaube auch eine gewisse persönliche Sicherheit und Hoffnung gab.
Nun an dem besagten Datum hatte ich eine schwere Behandlung und mein Herz setzte für 3 Minuten aus. Ich befand mich in tiefster Narkose und habe,vermutlich deshalb nichts mitbekommen. Ich hätte nicht einmal aktiv mitbekommen das ich gestorben wäre. Ich begann dann mir selbst einzureden es war die Betäubung das ich nichts sah doch innerlich war eine Hoffnung zerbrochen.
Die zeite weitaus interessantere Erfahrung war am 25.Januar 2011. Mein Herz hörte für 4 minuten und 32 sekunden auf zu schlagen und sogar mein Gehirn war laut EEG für 34 sekunden inaktiv. Ich kann nicht sagen ob die Betäubung anders wirkte oder ob andere Medikamente Einfluss nahmen auf mein Bewusstsein. Jedenfalls sah ich meinen Körper von oben. Ich fühlte nichts und hörte nichts. Stille und keine Angst mein einziger Gedanke lustigerweise war. sehe ich wirklich so dumm aus wenn ich schlafe, ich dachte ich träume. Doch dann ich weiss nicht wie lange es dauerte, da ich kein Zeitgefühl hatte, kam plötzlich ein Schmerz den ich selten spürte und das Bild der Ärzte die sich um meinen Körper kümmerten verblasste. Es wurde dunkel aber nicht so wie Nachts sondern eine fast stoffliche Dunkelheit und ausser Schmerz fühlte ich nichts. Das einzige was ich noch weiss ist das ich das Gefühl hatte mich im freien Fall zu befinden. Das nächste das ich weiss ist das Gesicht des Chirurgen "sie ist wieder unter uns". Ich fühlte mich lustigerweise weder betäubt oder müde nur Schmerzen hatte ich aber geistig seltsam erfrischt.
Ich weiss nicht inwieweit Medikamente beeinflussten bei diesem Erlebnis aber mir persönlich hat es den Glauben an das weisse Licht danach genommen. naja soviel dazu.....

dana
 

infosammler

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@dana

Ja aber du bist ja nicht gestorben, wie man sieht :), also könnte die dunkelheit daher rühren, das du wieder in den kõrper hinein bist. Du hast den schmerz wieder gespürt und bist wieder in den körper zurück. Kann das nicht sein? Vielleicht muss der geist wissen, ok jetzt ist es vorbei. Aber wenn da noch ãrzte herum wercken und man noch nicht so lange keine lebenszeichen (obwohl die auch so verlangsamt sein kõnnen, das aus medizinischer sicht jemand schon tot ist, obwohl er noch lebt. Darf man auch nicht vergessen!) von sich gibt, dann heißt das ja noch nicht, das man tod ist, sondern an der schwelle steht.
 

_fix_

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Ich weiß garnicht warum immer von einem Leben nach dem Tod gesprochen wird.So ein Leben wie wir es kennen kann es nicht geben,es sei den es gäbe die Reinkarnation.
Stellt euch mal ein Baby im Bauch einer Mutter vor,wenn man ihm sagen würde:Da draussen ist das wirkliche Leben.Er würde es niemels glauben.
Sowas wie sterben(sinnbildlich gesprochen)haben wir doch schon alle hinter uns.ein Fötus muß "sterben"damit ein Mensch entstehen kann.ER muß nicht seine Temperatur halten,muß nicht Atmen,muß nicht für Essen sorgen.Dann ist auch verständlich das er brüllt wenn er geboren wird.:osmile:
Das Schlimme daran ist,das er nicht weiß,wie gut man es mit Ihm meint.
Ach,und wie mag es sich für das Baby anfühlen,wenn der Doktor mit eine Taschenlampe da hinein leuchtet:osmile:Ist wohl auch sowas wie eine nte.
Vielleicht ist das beim Tod auch so:osmile:

nur mal so zum nachdenken.
 

Dana Scully

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@infosammler

Ja ich bin nicht tot das ist korrekt. Nun diese Dunkelheit das war etwas da sich nie zuvor oder danach erlebt habe, neben der fast stofflichen Dunkelheit war da nur dieser über alle Massen unbeschreibliche Schmerz. Nun vielleicht hast du recht und es waren die Revitalisierungsmassnahmen der Ärzte die das auslösten. Zum Scheintod das ist heut zu Tage relativ schwer denn wenn die Gehirntätigkeit aussetzt bricht nach 10 sekunden ja 10 sekunden der Elektrolythaushalt zusammen und die Organe versagen ihren Dienst, diesen Status hatte ich bereits erreicht. Nun sie holten mich zurück, aber seit diesem Erlebnis bin ich verändert, nein habe keine Superkräfte und gehe auch nicht übers Wasser, aber ich fühle anders und sehe die Dinge anders. Schmerz ist erträglicher geworden für mich zum einen wohl Gewöhnung an den Dauerzustand Schmerz und Druck zum anderen eine nachgewiesene verminderte Reizleitung in den Schmerzrezeptoren. Es gehen dem Tode ja auch diverse psychische Phasen voraus die 4 oder 5 Zustände des Todes. Angst, Wut, Verzweiflung und Akzeptanz manche zählen Resignation ebenfalls dazu. Bei vielen Sterbenden wurden genau diese Phasen beobachtet wenn sie den natürlichen Tod nahe kommen. Auch an mir waren diese Phasen zu beobachten und sind sie noch, zur Zeit bin ich in der Phase der Akzeptanz und Dankbarkeit für jeden tag der mir geschenkt wird. Ich drücke dies absichtlich etwas pathetisch aus um zu unterstreichen wie wichtig mir jeder Tag des Lebens geworden ist. Ja das wurde mir erst nach der oben beschriebenen Erfahrung bewusst.
Und auf Diagnosen von Ärzten gebe ich in manchen Bereichen gar nichts mehr sie irren sich einfach zu oft. Lebenserwartung das an sich ist schon so ein Unding da wird einem Todkranken gesagt. "Es tut mir schrecklich leid ihnen das mitteilen zu müssen aber sie haben einen inoperablen Tumor mit einer Lebenserwartung von höchstens 8 Jahren." Alleine das löste in mir schon eine Phase des Sterbens aus denn ich glaubte damals diesen Diagnosen und gab teilweise innerlich auf. Nun ich bin noch am leben und das schon Jahre länger als sie diagnostiziert hatten. Da beginnt für mich auch die grenze zwischen Wissenschaft und Glauben. Hat Wissenschaft das recht "Lebensdiagnosen abzugeben?" meiner Meinung nach nicht. Nun ich schweife ab.
Ob es etwas wie reinkarnation wirklich gibt lässt sich heute schwer feststellen oder ob es nur der Glaube ist das man seine Liebsten wiedersieht und dies manchmal sogar bei geringsten Kleinigkeiten auf die Katze oder Hund de rnach Opas Tod auftauchte projeziert. Die Psyche ist ein äusserst komplexes und unverstandenes Thema das erforscht gehört und erst wenn man hier umfangreicheres Wissen besitzt und mehr der Zusammenhänge versteht kann man die Frage nach Reinkarnation beantworten ob es wirklich eine Seele gibt oder nicht ist ebenfalls umstritten. Ist sie nur ein gedankenkonstrukt der Psyche um die Umwelt zu verstehen und seine Emotionen zu verarbeiten. ist sie ein medium vom gehirn erschaffen um telepathie auszuüben ect. Oder ist sie stofflich erfassbar. Aber ein Punkt zum beispiel der wissenschaftlich nachweisbar ist ist. menschen die im linken vorderen Gehirnlappen einen Tumor haben oder verletzt wurden haben probleme mit dem Glauben sie halten sich für Atheisten und Glauben nicht einmal das es eine Seele gibt. Dies sei als Nebeninformation erwähnt.
Ist jetzt die seele Glaubenssache oder stofflich vorhanden wird sie vom Meister der Täuschung und Illusion namens Gehinr vorgetäuscht oder gibt es sie wirklich ob sie nun eine Vebrindung zu höhreren Mächten zu anderen Talenten darstellt darauf möchte ich nicht eingehen.
Ich habe heute aufgrund von Träumen eine Mutmassung,für mich selbst entwickelt die auch einen teil meines Glaubens ausmacht, ich denke der Geist oder die seele sind wie ein Kristall mit einer Basis ausgestattet (kristallgitter) fähig Energien aufzunehmen zu speichern und verändert wieder abzugeben oder sie einfach abprallen zu lassen. Wenn das Maximum an Speicher erreicht ist müsste der Kristall entladen werden deshalb geht das Gefäss das Energie zur Energiespeicherung liefert (Körper) zu grunde, man stirbt einen natürlichen Tod der Kristall seele oder Geist entlädt sich und ist bereit zur Aufnahme neuer Energien und bereit eine Symbiose mit einem neuen Energiegefäss Körper einzugehen. Dies entbehrt sämtlichen Fakten und ist nur ein erbärmlicher Versuch meines Gehirn die unerklärliche Seele oder den Geist zu erklären sozsagen meine persönliche meinung was nach dem Tod des Körper geschieht. Denn das da mehr als der Körper ist lässt sich meines erachtens nicht abstreiten.

dana
 

infosammler

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@dana
Da geb ich dir recht. Vielleicht ist das gehirn samt körper ohnehin nur eine maschine und wenn es da schäden im hirn gibt, können manche dinge nicht mehr empfangen oder richtig verarbeitet werden. Wie ein pc eben, dessen hardware schaden hat. Das gitternetz soll, so hab ich mal gehört, einen weitaus größeren radius haben, als man denkt und quasi die antenne sein. Da kommt mir wieder in den sinn, das silizium für computer genommen wird. auf silziumbasis und kohlenstoffbasis kann leben enstehen. weiß nicht genau, ob das stimmt.
Und vielleicht ist es so, wie beim computer, kurz nachdem er ausgeht, bleibt noch kurz das letzte bild hängen und man sieht es dunkel und verschwommen.
Ich stell mir das irgendwie so vor. Die seele ist das "leben" und der körper ist die hardware zur lebenssoftware. Und um hier zu leben, ist ein körper unumgänglich.
 
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