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Mobilfunkabdeckung in Ausnahmefällen

Astun

Jäger verlorenen Wissens
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Rohrbach bei Mattersburg
Jaja, die Menschheit ist mittlerweile zu einer sehr verwöhnten Spezies geworden.
Die Technologie-Entwicklungen der letzten Jahrhunderte haben sich immer mehr in unseren Alltag integriert und uns viele Erleichterungen beschert.
Damit sind wir auch bequemer geworden.
Besonders der Informations- und Datenverarbeitungsbereich hat gewaltige Fortschritte gemacht.
Der Computer- und Mobilfunkbereich ist hier aus unserem Leben fast nicht mehr wegzudenken.
Es gibt heute tatsächlich nicht mehr viel Menschen, welche in den Industrieländern nicht mit diesen Technologien in Berührung gekommen sind.

Natürlich braucht man dafür auch eine entsprechende Infrastruktur.
Milliarden sind laufend in den Aufbau und Ausbau dieser Infrastruktur investiert worden.
Doch je komplexer ein System wird, desto anfälliger wird es auch.
Mittlerweile haben Computerisierung, Globalisierung und Privatdigitalisierung einen Rattenschwanz von Abhängigkeiten, Anforderungen und Angeboten entstehen lassen, aber auch Erwartungen.

Doch was passiert im Falle eines Blackouts, Erdbebens, Überschwemmungen, Orkanen, Lawinen, und anderen Katastrophen, welche die Mobilfunk-Infrastruktur beschädigen, oder ganz ausfallen lassen könnten.

Aber es muss nicht unbedingt eine Katastrophe sein.
Was, wenn man in einem Gebiet temporär eine Mobilfunkabdeckung braucht, welche normalerweise dort nicht vorhanden ist.
Auch solche Gebiete gibt es heutzutage noch mehr als genug.

Folgender Futurezone-Artikel, welcher zugegeben schon etwas älter ist, zeigt ein interessantes Konzept auf:

Futurezone.at vom 24.02.2025
“Fliegende Handymasten” sorgen für besseren Mobilfunkempfang

Meines Erachtens wäre das sicherlich ein guter Ansatz.
Man könnte diesen Ansatz sicher auch weiterentwickeln, um vielleicht die teuren Aufbau- und Ausbaukosten zu senken.
Was ist eure Meinung dazu?
 

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