Astun
Jäger verlorenen Wissens
Modulare Smartphones sind nichts Neues.
Es gab sie schon einmal.
Die Konzepte waren ja schön und gut, aber die Technik ist hinter diesen Konzepten zurückgeblieben.
Das hat man auch bei Googles Projekt ARA gesehen.
2014 hat Google sich bei einer Messe blamiert, als ARA direkt auf der Bühne versagte.
2016 wurde ARA komplett eingestellt.
Die Firma TECNO will das modulare Smartphone wieder aufleben lassen.
Allerdings geht die Firma von vornherein einen anderen Weg.
Das eigentliche Basisgerät ist 4,9 mm dick, und die Module können per Magneten auf das Basisgerät angeheftet werden.
TECNO gibt zum Basisgerät 10 Erweiterungsmodule dazu.
Damit soll der Besitzer sein Smartphone jederzeit situationsbedingt anpassen können.
Teleobjektiv, Actioncam und Powerbank sind nur 3 Beispiele.
Die Datenübertragung zu den einzelnen Modulen ist jedoch unterschiedlich.
Je nach Modul kommt WLAN, BLUETOOTH oder mmWAVE(Millimeterwelle) zum Einsatz.
Hier der entsprechende Futurezone-Artikel:
Das TECNO-Konzept scheint mir ausgereifter zu sein, als das damalige ARA-Konzept von Google.
Dabei war Google damals bei weitem nicht die einzige Firma, welche modulare Smartphones bauen wollte.
Auch Europa hat Unternehmen gehabt, die modulare Smartphones bauen wollten.
Phonebloks ist ein Beispiel, vom dänischen Produktdesigner Dave Hakkens.
Mehr Informationen könnt ihr im Futurezone-Artikel finden.

Hmm, mir hätte es schon gereicht, wenn man die Akkus der Smartphones weiter austauschbar belassen hätte.
Ich bin damals richtig heiss gelaufen, als die fix verbauten Akkus kamen.
Ich hab mir damals ernsthaft überlegt, ob ich mir überhaupt noch ein Smartphone kaufen sollte.
Ohne auswechselbaren Akku wollte ich eigentlich kein Smartphone mehr kaufen.
Es hat Monate gedauert, bis ich mich einigermaßen damit arrangieren konnte.
Trotzdem ist mir der auswechselbare Akku als Idealkonzept in Erinnerung geblieben, und wird auch nicht vergessen werden.
Ich würde jeden Hersteller total unterstützen, wenn er dieses Konzept wiederbeleben würde.
Es gab sie schon einmal.
Die Konzepte waren ja schön und gut, aber die Technik ist hinter diesen Konzepten zurückgeblieben.
Das hat man auch bei Googles Projekt ARA gesehen.
2014 hat Google sich bei einer Messe blamiert, als ARA direkt auf der Bühne versagte.
2016 wurde ARA komplett eingestellt.
Die Firma TECNO will das modulare Smartphone wieder aufleben lassen.
Allerdings geht die Firma von vornherein einen anderen Weg.
Das eigentliche Basisgerät ist 4,9 mm dick, und die Module können per Magneten auf das Basisgerät angeheftet werden.
TECNO gibt zum Basisgerät 10 Erweiterungsmodule dazu.
Damit soll der Besitzer sein Smartphone jederzeit situationsbedingt anpassen können.
Teleobjektiv, Actioncam und Powerbank sind nur 3 Beispiele.
Die Datenübertragung zu den einzelnen Modulen ist jedoch unterschiedlich.
Je nach Modul kommt WLAN, BLUETOOTH oder mmWAVE(Millimeterwelle) zum Einsatz.
Hier der entsprechende Futurezone-Artikel:
Futurezone.at |
Modulares Smartphone ist 4,9 mm dünn und hält mit MagnetenDie Idee eines modularen Smartphones ist wieder da. So soll sich die Ausstattung des Handys an die Situation anpassen lassen.
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Modulares Smartphone ist 4,9 mm dünn und hält mit Magneten. |
Das TECNO-Konzept scheint mir ausgereifter zu sein, als das damalige ARA-Konzept von Google.
Dabei war Google damals bei weitem nicht die einzige Firma, welche modulare Smartphones bauen wollte.
Auch Europa hat Unternehmen gehabt, die modulare Smartphones bauen wollten.
Phonebloks ist ein Beispiel, vom dänischen Produktdesigner Dave Hakkens.
Mehr Informationen könnt ihr im Futurezone-Artikel finden.
Ich hab mir damals ernsthaft überlegt, ob ich mir überhaupt noch ein Smartphone kaufen sollte.
Ohne auswechselbaren Akku wollte ich eigentlich kein Smartphone mehr kaufen.
Es hat Monate gedauert, bis ich mich einigermaßen damit arrangieren konnte.
Trotzdem ist mir der auswechselbare Akku als Idealkonzept in Erinnerung geblieben, und wird auch nicht vergessen werden.
Ich würde jeden Hersteller total unterstützen, wenn er dieses Konzept wiederbeleben würde.